In den praktischen Fahrstunden geht es darum, Sicherheit, Überblick und Routine zu entwickeln – Schritt für Schritt und ohne Druck. Ich lege großen Wert darauf, dass du das Fahren wirklich verstehst und dich in jeder Situation wohlfühlst.
Geschult wird bei mir auf modernen, eher größeren Fahrzeugen. Das hat einen guten Grund: Ein größeres Auto fordert anfangs etwas mehr Aufmerksamkeit, vermittelt aber schnell ein besseres Gefühl für Fahrzeugmaße, Abstand und Kontrolle. Wer auf einem größeren Wagen sicher fahren lernt, kommt später in jedem Fahrzeug gut zurecht.
Du hast außerdem die Möglichkeit, zwischen Schaltwagen und
Automatik zu wechseln – so kannst du beide Varianten
kennenlernen und dich frei entscheiden, womit du dich wohler
fühlst.
Auch die Ausbildung der Klasse BE (Auto mit Anhänger) ist Teil
meines Angebots, damit du in allen Alltagssituationen flexibel
und sicher unterwegs bist.
Fahrsimulator
Bei mir besteht die Möglichkeit, die Ausbildung durch Einheiten auf dem Fahrsimulator zu ergänzen. Das kann gerade am Anfang helfen, die wichtigsten Grundlagen stressfrei vorzubereiten: Anfahren, Schalten, Blickführung und Abläufe im Fahrzeug. Situationen können dort beliebig oft wiederholt werden, ohne Verkehr, ohne Druck und ohne Risiko.
Der Simulator ersetzt zwar keine Fahrstunden im echten Straßenverkehr, aber er kann den Einstieg deutlich erleichtern. Besonders für Angstschüler ist das oft ein großer Vorteil, weil sie dort zuerst in Ruhe Sicherheit aufbauen können, bevor wir gemeinsam ins reale Fahrzeug gehen und Schritt für Schritt weiterarbeiten.
Wir sprechen individuell darüber, ob und wann der Simulator für dich sinnvoll ist.



